(Claus)
So, wir sind bereits einige Wochen zurück von der letzen Reise. Irgendwie hatten wir aber zwischendurch „keine Zeit“ etwas zu schreiben, da wir doch immer beschäftigt waren 😉
Jeannine wird sicher noch über die einzelnen Ort/Städte und Sehenswürdigkeiten berichten, weswegen ich mich auf ein paar allgemeine Anmerkungen beschränke:
- Wir sind in den vier Wochen etwas über 3.900 KM gefahren. Dies war sehr viel, besonders weil wir dabei Stunden in verschiedenen Staus standen! Das Fahren auf deutschen Autobahnen war wirklich nicht schön und sehr anstrengend.
- Dummerweise habe ich am fünften Tag die Markisen-Sperrstange verbogen. Netterweise hat ein Mitarbeiter vom Campingplatz die Stange abgeflext, damit wir die Markise wieder einrollen und weiterfahren konnten. Dumm gelaufen. Anderseits war es in Dänemark oft so windig, das wir die Markise sowieso nicht hätten nutzen können.
- Das Wetter war anstrengend. Mit anderen Worten: Es war fast durchgängig sehr, sehr windig bis stürmisch, es regnete mehrere Tage und hatte nur 17 bis 19 Grad. Sommerferien können auch anders sein – besonders, weil zu der Zeit zuhause eine Hitzewelle herrschte (ok, die braucht man auch nicht).
- Dänemark ist ziemlich teuer, selbst im Vergleich mit der Schweiz. Ob Einkaufen, Tanken, Restaurantbesuche, Camping-Gebühren, Maut/Gebühren für Brücke und Fähre – da haben sich einige Kosten angesammelt.
- Highlights waren jedoch verschiedene architektonische Leistungen und Museen. Toll gemacht, sehr gepflegt und oft richtig spannend. Auch waren einige Camping- und Stellplätze extrem schön und toll gelegen, sowie durchweg sehr gut ausgestattet.
- Das absolute Highlight war jedoch, dass wir sehr viel Zeit mit unseren dänischen Freunden verbringen konnten. Wir waren insgesamt fast 10 Tage zusammen (und standen auf den Campingplätzen nebeneinander). Jeden Abend erzählten wir, kochten zusammen und hatten extrem viel Spass. So viel Zeit hatten wir noch nie gemeinsam – und es war sehr schön!
(Jeannine)
Anreise
Wir begannen unsere Reise nach Dänemark mit einer Reihe von Besuchen. Unser erster Stopp war im Taunus, wo wir Claus‘ Schwester Petra und ihren Mann Manfred besuchten, am nächsten Tag fuhren wir Richtung Köln zu Claus‘ Tante Renate und ihrem Mann Heinz.
Maastricht
Da wir in der Nähe waren, bot sich ein Abstecher nach Maastricht an, das in einem niederländischen Zipfel zwischen Belgien und Deutschland liegt. Von unserem Campingplatz aus konnte man auf dem genialen Radwegenetz mit vielen „Fietspunten“ bequem nach Maastricht fahren.

Maastricht ist eine lebendige, historische und moderne, gemütliche und urbane, coole Stadt. Es gibt individuelle kleine Geschäfte, unzählige Cafés und natürlich Fahrräder überall.


Im Fotomuseum gab es eine beeindruckende Ausstellung des britischen Fotokünstlers Jimmy Nelson, bekannt für seine Fotografien von indigenen Völkern auf verschiedenen Kontinenten. Da er während der Corona-Pandemie nicht reisen konnte, fotografierte er Niederländer aus allen Landesteilen in historischen Trachten und nannte das Projekt „Between the Sea and the Sky“. Die großformatigen Fotos, die nicht nur die Personen und ihre wunderschönen historischen Trachten, sondern die niederländischen Landschaften, den Himmel und das besondere diffuse Licht einfangen, haben eine Qualität, die über reine Fotografie hinausgeht. Sie erinnern eher an Bilder niederländischer Meister.

Nach einem Zwischenstopp im hübschen niederländischen Städtchen Hattem an der Ijssel fahren wir weiter zum nächsten Besuchstermin in Hatten (genau!) bei Oldenburg, wo wir meine Freundin Nicki mit Familie und jüngstem Enkel treffen.


Am nächsten Tag quälen wir uns mit den anderen Pfingstreisenden durch Hamburg und landen schließlich auf einem idyllischen Stellplatz in der Nähe von Oldenburg (Holstein), bevor wir am nächsten Tag bei Flensburg die Grenze überqueren.
Resummée Dänemark
Nach drei Wochen, in denen wir sehr viel gesehen haben und einmal von Ost nach West und von Süd nach Nord durchs Land gefahren sind, müssen wir feststellen, dass das schönste an Dänemark die Zeit mit unseren dänischen Freunde war. Mit ihnen haben wir alte Städte erkundet (Christiansfeld, Ribe, Skagen), den nördlichsten Punkt Dänemarks besucht, wo Kattegat (Ostsee) und Skagerrak (Nordsee) aufeinander treffen, das Mittsommerfest in Skagen erlebt (St. Hans), wunderbare Kunstmuseen besucht und diverse kulinarische Spezialitäten ausprobiert, vom Hot Dog mit Schokomilch bis zu „Frokost“. Mit ihnen durften wir Dänemark mit dänischen Augen sehen und erleben.
Aber das, wofür Dänemark am berühmtesten ist – abgesehen von Wikingervergangenheit, tollem Design, interessanter Architektur und viel Hygge – nämlich die Tausende von Kilometern Strände, das ist ehrlich gesagt nicht so unser Ding. Deshalb unser Fazit: Wir sind glücklich, dass wir dieses Land erkunden durften (vor allem dank unserer Freunde). Aber wir müssen da nicht unbedingt wieder hin.
Trotzdem gab es natürlich einige Highlights:
Christiansfeld
Dieses kleine Städtchen in Südjütland ist auf dem Reissbrett entstanden und hat schnurgerade Straßen, die sich rechtwinklig kreuzen. Die Herrnhuter Brüdergemeinde erhielt 1770 die Erlaubnis von König Christian VII. (deshalb der Name), sich hier anzusiedeln. Die protestantische Religionsgemeinschaft ist bis heute aktiv, wenn auch nicht mehr so groß wie früher. Beeindruckend ist die schlichte Klarheit und Kargheit der Häuser. Die Kirche ist ein großer Gebetsraum ohne jeden Schmuck, ganz in weiß, der bis heute nur von Kerzen erhellt wird.

Es gibt ein Brüder- und ein Schwesternhaus, in dem die Ledigen bis zur Heirat wohnten. Auf dem Friedhof – wobei das Wort Gottesacker angebrachter wäre – sind die Gemeindemitglieder einzeln und nach Geschlecht getrennt beerdigt. Die einfachen Grabplatten sind alle nach Osten ausgerichtet und alle erhalten. Hier wird niemand umgebettet.

In den meisten Fenstern hängen kleine Herrnhuter Sterne, die man im Museumsshop in verschiedenen Größen erstehen kann.

Museum Trapholt in Kolding
Dieses Museum beherbergt eine große Sammlung dänischer Kunst und dänischen Designs, die bei unserem Besuch in ungewöhnlicher Kuratierung in Gruppen ausgestellt wird.

Im Garten ist ein Ferienhaus aufgebaut, von Arne Jacobsen in modularer Bauweise konstruiert und von seiner Familie bis Anfang der 2000er Jahre benützt.

Im Museum gibt eine Reihe spektakulärer Installationen: Ein Ballon, der auf Raumgröße aufgeblasen wird, beleuchtete Stoffröckchen, die sich zu Musik auf- und abbewegen und sich wie Seeanemonen öffnen und schließen, und vor allem der Luftbrunnen (Air Fountain) des amerikanischen Künstlers Daniel Wurtzel. Luft strömt aus einem 5 Meter großen runden Podest und bringt zwei dünne Tücher zum Tanzen.


Ribe
Ribe liegt ebenfalls in Südjütland und ist die älteste Stadt Dänemarks. Es hat eine gut erhaltene Altstadt mit hübschen Fachwerk- und Backsteinhäusern und eine Domkirche, deren Ursprünge ins 9. Jahrhundert reichen. Die nordische Schlichtheit des Innenraums kontrastiert mit den eigenwilligen modernen Mosaiken im Altarraum.



In Ribe verkosten wir eine dänische Spezialität, nämlich Hot Dogs, die mit frittierten und rohen Zwiebeln, Gurkensalat und diversen Saucen serviert werden. Dazu gibt es klassischerweise Schokoladenmilch (Cocio). Das Ganze schmeckt besser als man vermutet.

Rømø
Die Insel Rømø, nur einige Kilometer nördlich von Sylt, ist ein absoluter Hotspot, wenn man auf Bekannte hört und Youtubefilme schaut. Sie hat kilometerlange und -breite Strände mit hartem Sand, auf denen man tagsüber mit Autos und Wohnmobilen fahren darf. Das machen die Leute auch. Macht vielleicht auch Sinn, weil man wirklich ca. zwei Kilometer läuft, um von der Düne zum Meer zu gelangen. Unser Campingplatz liegt direkt hinter der Düne, ist top ausgestattet und riesig und voller deutscher (Langzeit-)Camper. Alles klar, das haben wir gesehen – und kommt nicht auf die Liste unserer Lieblingsorte.

Roskilde
Die Stadt Roskilde liegt auf der Insel Seeland, etwa 30 km westlich von Kopenhagen. Auf dem Weg dorthin fahren wir über die Kleine Belt Brücke auf die Insel Fünen und von dort über die (mautpflichtige) rund 13 km lange Große Belt Brücke nach Seeland. Leider haben wir einen trüben Tag mit diffusem Licht erwischt, und die spektakuläre Konstruktion zeigt sich nur grau in grau.

Für die Wikinger war Roskilde ein bedeutender Standort, vor allem wegen seiner geschützten Lage am Roskilde-Fjord. Um den Fjord gegen Eindringlinge zu schützen, versenkten die Wikinger insgesamt fünf Schiffe und ließen nur einen schwer navigierbaren Zugang offen. Diese fünf Langschiffe aus der Wikingerzeit lagen jahrhundertelang im Schlick und wurden in den 1960er Jahren gefunden und aufwändig geborgen. Heute widmet sich ein spannendes und – wir sind ja in Dänemark – architektonisch interessantes Museum der Seefahrtskunst der Wikinger. Die fünf Drachenboote wurden konserviert und rekonstruiert. Um die Seetauglichkeit der Boote zu dokumentieren, werden Ausfahrten mit den Rekonstruktionen unternommen. Die Boote mit ihrem Rahsegel sind übrigens erstaunlich schnell.


Ein echtes Highlight unserer Reise war der Besuch im Dom zu Roskilde, Grabstätte fast aller dänischen Könige und UNESCO-Weltkulturerbe. Die Domkirche ist das erste und bedeutendste Beispiel nordischer Backsteingotik. Der helle, hohe Kirchenraum strömt eine Atmosphäre aus, die man nur als majestätisch bezeichnen kann.


Die vielen Grabmäler von Königen, Königinnen und anderen Adeligen – insgesamt 1000 – sind buchstäblich ein Abbild der dänischen Geschichte. Übrigens gibt es auch schon ein Grabmal für die noch lebende Königin Margarethe II, die letztes Jahr zugunsten Ihres Sohnes abdankte. Das Grabmal wurde von einem Künstler zusammen mit dem Königspaar gestaltet. Es bleibt verhüllt, bis die Königin hier zur Ruhe gelegt wird. Schon ein bisschen gänsehautmäßig.


Kopenhagen
Bei Kopenhagen denkt man an moderne Architektur und bunte historische Häuserzeilen. Sehr beeindruckend ist aber auch, wie sehr die Stadt von Wasser durchzogen ist. Der südliche Teil Kopenhagens liegt genau genommen auf einer Insel (Amager) und ist durch einen großen Kanal getrennt bzw. durch zahlreiche Brücke verbunden. Es ist, als ob sich das Meer in die Stadt ausgebreitet hätte. Auf einer Schiffsrundfahrt wird das noch deutlicher spürbar – und die Fahrt unter den niedrigen Brücken ist ein Erlebnis.


Zahlreiche Architekturjuwelen liegen wie an einer Perlenschnur aufgereiht entlang des Kanals: Die spektakulär schöne Oper mit ihrem auskragenden Dach (Henning Larsen), der „Black Diamond“, der die königliche Bibliothek beherbergt, das Schauspielhaus, aber auch profanere Gebäude wie das Headquarter des Logistikunternehmens Mærsk, das von übereinandergestapelten Container inspiriert ist, oder die Müllverbrennungsanlage „Amager Bakke“ (Bjarke Ingels), auf deren Schrägdach man ganzjährig Skifahren kann. Kontrastiert wird diese eindrückliche Architekturmoderne durch die „hyggeligen“ Stadtviertel Christianshavn und Nyhavn mit Instagram-tauglichen bunten Häusern.




Helsingør
Am westlichsten Punkt Seelands, nur 4 km von Schweden entfernt und an der schmalsten Stelle des Øresunds, liegt Helsingør. Im dortigen Schloss Kronborg lässt William Shakespeare seinen „Hamlet“ spielen. Das Schloss ist eigentlich eine Festung und wurde bis Ende des 20. Jahrhunderts auch noch militärisch genutzt.

Direkt davor liegt das Museum für Seefahrt, das von Architekt Bjarke Ingels unterirdisch angelegt wurde. Die Architektur des Museums wirkte allerdings wegen Restaurierungsarbeiten etwas weniger spektakulär als sonst.


Wiederum direkt daneben liegt die „Kulturwerft“, in der wir superleckere Fish & Chips essen (10 von 10 Punkten…).
Aarhus
Wem Kopenhagen zu groß ist, der findet in Aarhus eine gemütlichere aber nicht weniger spannende Alternative. Hyggelige Kneipen und nette kleine Geschäfte kontrastieren mit der futuristischen Architektur im Hafenviertel.




Das Kunstmuseum ARoS ist weithin sichtbar durch den auf das Dach gesetzten „Skywalk“ von Olafur Eliasson. Es ist erstaunlich, wie sich die Perspektive auf die Stadt verändert, wenn man durch die verschiedenfarbigen Gläser blickt.


Das beeindruckendste Kunstwerk im ARoS ist der Junge „Boy“des australischen Künstlers Ron Mueck: eine fast fünf Meter große Skulptur eines Kindes, deren Detailtreue einen regelrecht in den Bann zieht.

Skagen
Ein paar Kilometer nördlich von Skagen, in Grenen, treffen Skagerrak (Nordsee) und Kattegat (Ostsee) aufeinander. Jährlich wandern 2 Millionen Besucher zu diesem Punkt bzw. lassen sich die zwei Kilometer vom Parkplatz mit dem „Sandwurm“ chauffieren, einem Traktor mit Anhänger. Der Spaziergang ist übrigens seit über 100 Jahren ein touristisches Highlight. Erstaunlicherweise bilden die beiden Meere beim Aufeinandertreffen eine sichtbare Linie im Wasser. Bei unserem Besuch stürmte es, und der türkisfarbene Skagerrak trifft auf den petrolfarbenen Kattegat, getrennt durch eine Gischtlinie. Beeindruckend!








Skagen selbst ist ein hübsches Städtchen mit ockergelben kleinen Häusern. Ende des 19. und im frühen 20. Jahrhundert gab es hier eine Kolonie nordischer Künstler, die sich vom besonderen Licht des Ortes inspirieren ließen und gleichzeitig das harte und gefährliche Leben der Fischer in eindrücklichen Bildern festhielten. In Dänemark wird diese Epoche „poetischer Realismus“ genannt. Die Maler und Malerinnen freundeten sich an, beeinflussten sich gegenseitig und feierten viel. Den sogenannten Skagen-Malern ist ein wunderbares kleines Museum gewidmet, das unter anderem durch innovative, kluge Hängung beeindruckt.

Meine ganz persönliche Entdeckung ist Anna Ancher, deren Bilder sich dem Licht widmen. Sie malte Genreszenen, in denen das Licht durch die kleinen Fenster einfällt und Muster auf die Wände projiziert. In den radikalsten Gemälden verzichtet sie auf die häuslichen Alltagsszenen und malt nur das Licht an den Wänden.


Annas Familie gehörte Brøndums Hotel, eines der ältesten Gasthäuser Skagens. Dort begegnete Anna ihrem späteren Ehemann Paul Ancher, und hier trafen sich die Künstler und bezahlten häufig mit Bildern. Der alte holzgetäfelte und mit Bildern geschmückte Speisesaal des Hotels wurde in das Skagenmuseum integriert.

In Skagen erleben wir dank unserer dänischen Freunde zwei kulinarische Highlights: Heiße Schokolade, stilvoll serviert im Kaminzimmer von Brøndums Hotel, und Frokost, das berühmte dänische Mittagessen, dass aus aufwändig belegtem Schwarzbrot besteht. Traditionellerweise gibt es dazu Bier und Aquavit!


Vejle
Dass wir diese kleine Hafenstadt überhaupt besuchen, verdanken wir einem Stau. Um den zu vermeiden, fahren wir einen Stellplatz in der Marina von Vejle an – und landen mitten in einem Architekturpark. Schon von Weitem fällt das „Fjordenhus“ auf, ein spektakuläres Bürogebäude, das im Wasser des Vejlefjords steht und geradezu durchdrungen ist von Wasser und Licht. Architekt ist der Künstler Olafur Eliasson, der auch den „Skywalk“ in Aarhus konzipiert hat. Das Fjordenhus ist ganz mit den typischen dänischen Backsteinen verkleidet, die aber bei genauerem Hinsehen. unterschiedliche Farben und Formen haben. Im unteren Bereich finden sich grüne, im oberen blaue Ziegel und spiegeln damit das Wasser und den Himmel wider. Die Bögen des Gebäudes bilden im Erdgeschoss mehrere öffentlich zugängliche Räume, die beeindruckende Ausblicke auf die Stadt, den Hafen und die Autobahnbrücke über den Fjord bieten. Mehrere Kunstobjekte in den Räumen verstärken die simultanen Eindrücke von Wasser, Licht und Umgebung.




Schon etwas älter als das erst 2018 eröffnete Fjordenhus ist „Bølgen“, die „Welle“, ein Apartementgebäude des Kopenhagener Architekturbüros Henning Larsen, das zum neuen Wahrzeichen von Vejle geworden ist.

Rückreise
Auf unserer Rückreise durch Deutschland quälen wir uns zunächst wieder durch den Stau vor und im Hamburger Elbtunnel, haben viel Glück bei der Auswahl unserer Übernachtungsplätze und machen einen letzten Stopp in Frankfurt bei einem ganz anderen Event. Wir feuern meine Nichte Antonia an, die am „Ironman“ teilnimmt: 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und ein voller Marathon. Bei 34 Grad! Sie hat es geschafft, und wir sind ganz stolz auf sie.

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